Wer den Armen verspottet, verhöhnt dessen Schöpfer; und wer sich über eines andern Unglück freut, wird nicht ungestraft bleiben.
Sprüche 17,5
Hat nicht Gott erwählt die Armen in der Welt, die im Glauben reich sind und Erben des Reichs, das er verheißen hat denen, die ihn lieb haben?
Jakobus 2,5
Sehen und Gesehenwerden sind die Grundlage der Erkenntnis. Durch das Sehen verstehen wir uns selbst und die Welt. Die Grenzen der Sehkraft schränken somit auch die Erkenntnis ein. Was wir nicht sehen können, gerät leicht außerhalb der Reichweite unseres Denkens. Wir müssen Erscheinung und Wesen gleichzeitig betrachten. Phänomen und Essenz sind untrennbar miteinander verbunden. Wir müssen die Erscheinungen mit den Augen des Wesens interpretieren. Denn es gibt den einen, der ewig ist.